Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Einsatzbereichen, Onboarding, Preismodell sowie Datenschutz und Compliance.
BillAigent richtet sich an Buchhaltungen in kleineren und mittleren Personen- und Kapitalgesellschaften sowie an Leiter Buchhaltung und Unternehmensgründer, die einen KI-gestützten Buchhaltungsservice nutzen möchten.
BillAigent verarbeitet Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie weitere Belege und Grundbelege. Unterstützt werden PDF, JPG, PNG, Scans, E-Mail-Body, XRechnung, ZUGFeRD sowie unstrukturierte Belege wie Fotos und Kassenbons.
Das Onboarding benötigt etwa 10 Minuten. Es gibt keine Setup-Gebühren und keine längere Einarbeitungszeit wie bei klassischer Buchhaltungssoftware. Nach Freischaltung der E-Mail oder des Zugangs kann sofort gestartet werden.
Die Freigabe erfolgt über die PrimaNota Release. Buchungssätze und Belege können anschließend in nachgelagerte Buchhaltungs-, ERP- oder Steuersysteme exportiert werden, zum Beispiel per CSV oder XML.
Es gibt keine Onboarding-Kosten, keine Grundgebühr und keine Mindestabnahme. Der Einführungspreis beträgt 0,25 USD pro Buchungssatz bis 1000 Buchungen pro Unternehmen und Jahr, danach 0,20 USD bis 5000 Buchungen. Darüber hinaus gelten Einzelvereinbarungen.
BillAigent arbeitet mit Serverstandorten in Deutschland, protokolliert Zugriffe, verschlüsselt den Versand von Dokumenten und nutzt keine Daten für KI-Trainingszwecke. Die Arbeitsweise ist GoBD-unterstützt und alle Dokumente werden GoBD-konform gespeichert.
Nein, in der Regel nicht grundlegend. BillAigent wird so in bestehende Abläufe integriert, dass Belegübergabe, Prüfung und Freigabe weiter in Ihrem gewohnten Prozess stattfinden können.
Unterstützt werden unter anderem PDF, JPG, PNG, Scans, E-Mail-Inhalte, XRechnung, ZUGFeRD sowie unstrukturierte Belege wie Fotos und Kassenbons. Buchungsdaten können anschließend in gängige Zielsysteme exportiert werden.
BillAigent unterstützt eine GoBD-konforme Verarbeitung durch nachvollziehbare Buchungsvorschläge, Protokollierung und strukturierte Belegverarbeitung. Die finale fachliche und steuerliche Prüfung bleibt jedoch in Ihrer Verantwortung.
Potenzielle Dubletten werden erkannt und gekennzeichnet, damit sie vor Freigabe oder Export geprüft werden können. So wird vermieden, dass identische Belege unbemerkt mehrfach verarbeitet werden.
Wenn auf einem Scan mehrere Belege enthalten sind, werden diese möglichst getrennt erkannt und verarbeitet. Ist die Zuordnung nicht eindeutig, wird der Fall zur Prüfung markiert.
Ja. Für Extraktion und Buchungsvorschläge können Plausibilität und Sicherheit bewertet werden, sodass Ihr Team schnell erkennt, welche Fälle ohne große Nacharbeit freigegeben werden können und welche geprüft werden sollten.
Unsichere Fälle werden gekennzeichnet und zur manuellen Prüfung vorgelegt. BillAigent soll Fachkräfte entlasten, nicht unklare Sachverhalte stillschweigend entscheiden.
Nein. BillAigent erstellt Buchungsvorschläge auf Basis der vorliegenden Belege, Regeln und verfügbaren Kontextinformationen. Wenn Informationen fehlen oder nicht plausibel sind, wird der Vorgang zur Prüfung markiert.
Zugriff erhalten nur autorisierte Personen im vereinbarten Rollen- und Berechtigungskonzept. Zugriffe werden dokumentiert, damit jederzeit nachvollziehbar bleibt, wer mit welchen Daten gearbeitet hat.
Nach der Verarbeitung werden Belege gemäß dem vereinbarten Ablauf in Ihr Zielsystem übertragen oder im vorgesehenen Prozess bereitgestellt. Speicherung, Aufbewahrung und Löschung richten sich nach den vertraglichen und gesetzlichen Vorgaben.
Bei Fragen oder Problemen können Sie sich jederzeit an das BillAigent-Team wenden, zum Beispiel per E-Mail an support@billaigent.com oder über die Kontaktmöglichkeiten auf der Website.
Ja. BillAigent bietet die Möglichkeit, den Service vor der kostenpflichtigen Nutzung kennenzulernen, zum Beispiel über einen Testzugang, eine geführte Demo oder einen gemeinsamen Termin.
BillAigent verbindet KI-gestützte Automatisierung mit nachvollziehbaren Buchungsvorschlägen, flexiblen Kosten, kurzen Onboarding-Zeiten und einer klaren Einbindung in bestehende Buchhaltungsprozesse.
Ja. Bestehende DATEV-Prozesse können in der Regel weiter genutzt werden. BillAigent ergänzt vorhandene Abläufe und stellt Buchungsdaten so bereit, dass sie in nachgelagerte Systeme eingebunden werden können.
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